James Woods

Schauspieler
Geschieden

Countdown zum Geburtstag (wird 78)

-
Tage
-
Std
-
Min
-
Sek

Biografie

James Woods wurde am 18. April 1947 in Vernal, Utah, USA, geboren. Der Künstler, dessen voller Name James Howard Woods lautet, ist für seine schauspielerischen Leistungen im Theater und Film bekannt.

Sein Vater, Gail Peyton Woods, war Offizier in der US-Armee, und seine Mutter heißt Martha A. Woods. James Woods hat einen Bruder, dessen Name Michael Jeffrey Woods ist.

Seine Ausbildung setzte Woods am Massachusetts Institute of Technology im Fach Politikwissenschaft fort. 1973 gab er mit der Rolle des Frankie McVeigh im Film „The Way We Were“ sein Debüt in der Filmindustrie. Im Film „The Gambler“ von 1974 verkörperte er einen Bankangestellten, und 1978 spielte er in der Mini-Serie „Holocaust“ einen jüdischen Künstler.

1979 stellte er in „The Onion Field“ einen Polizistenmörder dar und war 1984 an der Seite von Robert De Niro in „Once Upon a Time in America“ zu sehen. 1986 wurde Woods für seine Rolle des Richard Boyle in Oliver Stones Film „Salvador“ für einen Oscar als Bester Darsteller nominiert. Auch in Fernsehprojekten war Woods tätig und gewann für Produktionen wie „The Promise“ und „My Name Is Bill W.“ zweimal den Emmy Award. 1995 spielte er im Film „Casino“ gemeinsam mit Sharon Stone und Robert De Niro, und 1996 erhielt er erneut eine Oscar-Nominierung für die Rolle des Byron De la Beckwith in „Ghosts of Mississippi“.

In wichtigen Projekten wie „True Crime“ und „The General's Daughter“ war er 1999 ebenfalls zu sehen. 2013 wirkte er im Film „White House Down“ zusammen mit Channing Tatum und Jamie Foxx mit. James Woods heiratete am 31. August 1980 das Model Kathryn Morrison, von der er am 20.

September 1983 geschieden wurde. Seine zweite Ehe schloss er am 2. Juni 1989 mit der Schauspielerin Sarah Owen, von der er 1990 ebenfalls geschieden wurde.

James Woods ist bis heute aktiv in seiner Karriere tätig.