Jean Baptiste Camille Corot

Maler

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Biografie

Jean Baptiste Camille Corot, am 16. Juli 1796 in Paris, Frankreich, geboren, war ein bekannter französischer realistischer Maler. Als Sohn einer Familie, die im Handel tätig war, dachte Corot zunächst daran, die Erwartungen seiner Familie zu erfüllen und in das Handelsleben einzutreten.

Doch im Alter von 26 Jahren wandte er sich der Malerei zu. Inspiriert von den Werken John Constables entschloss er sich, seine eigenen Talente weiterzuentwickeln. Zwischen 1825 und 1828 reiste er nach Italien, wo er in Rom, Neapel und Venedig verweilte und zahlreiche Landschaften sowie Kompositionen schuf.

Corot entwickelte seine Maltechnik unabhängig von anderen Meistern. Nach seiner Rückkehr nach Paris gewann er 1833 mit seinem Gemälde „Eine Landschaft aus dem Wald von Fontainebleau“ eine Silbermedaille auf der Ausstellung. 1843 reiste der Künstler erneut nach Italien, wo er viele Landschaften malte und sein Verständnis für Licht verbesserte.

Corot wurde sowohl für seine Landschafts- als auch für seine Porträtmalerei bekannt. Im Jahr 1855 erwarb Napoleon III. sein Werk „Die Erinnerung an Marcoussis“.

1874 malte er sein Gemälde „Die Kathedrale von Sens“ und verstarb am 22. Februar 1875 in Paris im Alter von 79 Jahren. Während seiner künstlerischen Laufbahn traf Corot viele Maler und unterstützte sie.

Zudem war er als wohlwollender Mensch bekannt, der armen Künstlern half und ihre Werke korrigierte, signierte und verkaufte.