Biografie
Jean-Christophe Grange wurde am 15. Juli 1961 in Boulogne-Billancourt, Frankreich, geboren. Der 64-jährige Grange ist als französischer Romanautor, Journalist und Drehbuchautor bekannt.
In der Literaturszene wird er oft als der Stephen King Europas bezeichnet, und seine Werke sind in über zwanzig Sprachen übersetzt worden. Seine Romane wurden in Hollywood und in europäischen Kinos adaptiert und dienten vielen Produktionen als Inspirationsquelle. Grange gehört zu den herausragenden Vertretern der zeitgenössischen französischen Literatur, insbesondere durch seine geheimnisvollen und spannungsgeladenen Geschichten.
Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Die Rote Flüsse", "Der Steinkreis" und "Das Reich der Wölfe". Sein Debütroman "Der Flug der Störche" wurde 1994 veröffentlicht und später in eine achtteilige TV-Serie adaptiert. "Die Rote Flüsse", veröffentlicht im Jahr 2000, fand großen Anklang und verkaufte sich in Frankreich 450.000 Mal.
Dieser Roman wurde ebenfalls verfilmt, mit berühmten Schauspielern wie Jean Reno und Vincent Cassel in den Hauptrollen. 2000 veröffentlichte Grange "Der Steinkreis", das ebenfalls großen Erfolg hatte. Im Jahr 2003 erschien "Das Reich der Wölfe", das ebenfalls verfilmt wurde.
2015 brachte er sein Werk "Lontano" heraus und 2016 vollendete er die Geschichte mit "Kongo’s Klage". 2019 wurde sein Roman "La Dernière Chasse / Son Av" in Frankreich veröffentlicht und 2020 fand die türkische Übersetzung den Weg zu den Lesern. Jean-Christophe Grange lebt mit der japanischen Schauspielerin Lika Minamoto zusammen und hat drei Kinder: Mathilde Grangé, Louis Grangé und Ysé Grangé.