John Adams

Politiker
Verheiratet

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Biografie

John Adams wurde am 30. Oktober 1735 in Braintree, einer Stadt nahe Boston im Bundesstaat Massachusetts, geboren. Er verstarb am 4.

Juli 1826 in Quincy, Massachusetts, im Alter von 91 Jahren. Adams diente als der 2. Präsident der Vereinigten Staaten vom 4.

März 1797 bis zum 4. März 1801. Nach seinem Abschluss am Harvard College im Jahr 1755 trat er der Anwaltskammer von Boston bei und verfasste dort Schriften zu den Themen Unabhängigkeit und Freiheit.

Im Jahr 1776 arbeitete er gemeinsam mit Benjamin Franklin und Thomas Jefferson an der Ausarbeitung der Unabhängigkeitserklärung. Von 1785 bis 1788 war er als offizieller Vertreter der USA in England tätig, bevor er von 1789 bis 1797 das Amt des Vizepräsidenten bekleidete. Bei den Präsidentschaftswahlen 1796 trat er als Kandidat der Föderalistischen Partei an und trat am 4.

März 1797 sein Amt als Präsident der Vereinigten Staaten an. Während seiner Präsidentschaft versuchte er, sich aus dem Krieg zwischen Frankreich und England herauszuhalten, geriet jedoch in Konflikte mit seiner eigenen Partei. Bei den Wahlen von 1800 unterlag er Thomas Jefferson und übergab am 4.

März 1801 das Präsidentenamt. Nach seiner Präsidentschaft zog er sich aus der Politik zurück und begann ab 1812 einen Schriftwechsel mit seinem alten Freund Thomas Jefferson. John Adams heiratete 1764 Abigail Adams und bekam mit ihr fünf Kinder: John Quincy Adams, Abigail Adams Smith, Charles Adams, Thomas Boylston Adams und Susanna Adams.

Im Jahr 1825 war er Zeuge der Ernennung seines Sohnes John Quincy Adams zum 6. Präsidenten der Vereinigten Staaten. John Adams sprach sich gegen die Sklaverei aus und war sein Leben lang kein Sklavenbesitzer.

Er war zudem der Präsident, der den Bau des Presidential Palace, bekannt als das Weiße Haus, initiiert und als erster genutzt hat.