John Fante

Drehbuchautor

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Biografie

John Fante wurde am 8. April 1909 in Colorado, USA, geboren und verstarb im Alter von 74 Jahren am 8. Mai 1983.

Er ist vor allem für seinen Roman „Fragt den Staub“ bekannt, der selbst 60 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung noch die Bestsellerlisten anführte. Mit seinen halb-autobiografischen Werken diente er bedeutenden Autoren wie Charles Bukowski als Inspirationsquelle. 1929 brach Fante sein Universitätsstudium ab und zog nach Kalifornien, um sich ganz dem Schreiben zu widmen.

Um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitete er in einer Fischfabrik und schrieb in seiner Freizeit Geschichten. Lange bemühte er sich, seine Werke in der Zeitschrift „The American Mercury“ zu veröffentlichen. Sein erster Roman „The Road to Los Angeles“ wurde erst 1985 veröffentlicht, während sein Werk „Wait Until Spring, Bandini“ bereits 1938 erschienen ist.

Fantes bekanntestes Werk ist „Fragt den Staub“ (1939). Zu seinen weiteren wichtigen Publikationen zählen „Voll des Lebens“ (1952), „Die Bruderschaft der Traube“ (1977) und „Träume vom Bunker Hill“ (1982). 1955 erkrankte er an Diabetes und wurde 1978 blind.

Er vollendete seine Werke zusammen mit seiner Frau Joyce. Fante hatte auch einen Beitrag zum Film geleistet und war an den Drehbüchern der Filme „Walk on the Wild Side“ und „Voll des Lebens“ beteiligt. Zu Beginn der 1980er Jahre wurden seine Werke mit Unterstützung von Charles Bukowski erneut veröffentlicht, und 2000 erschien „The Big Hunter“.

In seinen Romanen thematisierte Fante häufig Armut, das katholische Leben, Familienleben und die italo-amerikanische Identität. Sein Sohn Don Fante ist ebenfalls Schriftsteller und folgt den Fußstapfen seines Vaters.