Biografie
Khabib Nurmagomedov wurde am 20. September 1988 in der Stadt Tsumadinsky in Dagestan geboren. Schon in jungen Jahren war er mit Sport verbunden und kam zunächst mit dem Ringen in Berührung.
Mit 15 Jahren begann er Judo zu praktizieren. Mit 17 Jahren vertiefte er sich weiter in die Welt der Kampfsportarten, als er Sambo kennenlernte. Der größte Unterstützer auf seinem Weg war sein Vater, der in Dagestan der Cheftrainer der Sambo-Teams ist.
Khabib trat mit 20 Jahren professionell in die Welt des Kampfsports ein und feierte am 13. September 2008 mit seinem ersten MMA-Kampf einen schnellen Einstieg in die Sportwelt. Bis 2011 kämpfte Khabib in verschiedenen Kampf-Organisationen in Russland und der Ukraine, wobei er anschließend einen Vertrag mit der UFC unterzeichnete und international bekannt wurde. In seinem ersten UFC-Match am 20.
Januar 2012 zog er seinen Gegner zur Aufgabe und zog die Aufmerksamkeit auf sich. Dank seiner ungeschlagenen Karriere mit 29 Kämpfen gewann Khabib den Titel des UFC-Leichtgewichtsmeisters und wurde als der Kämpfer mit der längsten ungeschlagenen Laufzeit in dieser Kategorie in die Geschichte eingehen. Sein Sieg über Conor McGregor in dem Titelkampf am 6.
Oktober 2018 katapultierte ihn an die Spitze seiner Karriere. Khabib, der in der MMA-Welt als Meister im Takedown bekannt ist, hat sich auch auf Bodenkampf spezialisiert. Im Jahr 2013 heiratete er seine Frau, mit der er eine Tochter und einen Sohn bekam. Doch nach dem Tod seines Vaters Abdulmanap Nurmagomedov am 3.
Juli 2020 traf er die Entscheidung, seine professionelle Kampfsportkarriere aus Respekt vor seinem Versprechen an seine Mutter zu beenden. Khabib absolvierte seinen letzten Kampf am 24. Oktober 2020 gegen Justin Gaethje und erklärte seinen Rücktritt nach diesem Sieg.
Mit unzähligen Auszeichnungen und Erfolgen während seiner Karriere hat er sich zu einer Legende in der MMA-Welt entwickelt. Khabib wird für seine Fähigkeiten und seinen Charakter als bedeutende Figur in der Kampfsportszene weiterhin geehrt.