Klaus Kinski

Schauspieler

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Biografie

Klaus Kinski wurde am 18. Oktober 1926 in Sopot, Polen, geboren. Sein eigentlicher Name war Nikolaus Karl Günther Nakszynski.

In der Filmwelt ist Kinski besonders für seine Zusammenarbeit mit dem deutschen Regisseur Werner Herzog bekannt. Er fiel durch seine obsessiven und ehrgeizigen Charaktere in Filmen wie "Aguirre, der Zorn Gottes" (1972) und "Fitzcarraldo" (1982) auf. Seine Karriere begann in den 1950er Jahren, und er war bis 1991 in zahlreichen Filmen zu sehen.

Kinski verstarb am 23. Oktober 1991 in Lagunitas, Kalifornien, USA, an einem Herzinfarkt. Während seiner Karriere hatte Kinski mehrere Ehen.

Seine erste Frau war Gislinde Kühbeck, die er 1952 heiratete und 1955 wieder geschieden wurde. Aus dieser Ehe stammt seine Tochter Pola Kinski. Seine zweite Ehe schloss er 1960 mit Brigitte Ruth Tocki und ließ sich 1968 scheiden.

Aus dieser Verbindung ging seine Tochter Nastassia Kinski hervor. 1971 heiratete Kinski Minhoi Geneviève Loanic, mit der er 1979 ebenfalls geschieden wurde. Aus dieser Ehe stammt sein Sohn Nikolai Kinski.

Seine vierte Ehe einging er 1987 mit Debora Caprioglio, die jedoch 1989 endete. Neben seiner Filmkarriere war Kinski auch als Schriftsteller tätig und veröffentlichte 1975 das Buch "Ich werde verrückt nach Erdbeermündern". Mit seinen zahlreichen Filmrollen und Regiearbeiten hat Kinski einen bedeutenden Platz in der Welt des Kinos erobert.