Biografie
Louis Armstrong wurde am 4. August 1901 in New Orleans, Louisiana, USA geboren und verstarb am 6. Juli 1971 in Queens, New York, USA.
Armstrong, der im Alter von 70 Jahren starb, gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des amerikanischen Jazz. Seine Kindheit verbrachte er damit, sich um seine Mutter und seine kleine Schwester zu kümmern. Ohne formale Ausbildung verdiente er sich frühzeitig in den Straßen mit Gesang seinen Lebensunterhalt und entdeckte schon in jungen Jahren seine Liebe zur Musik.
Mit 11 Jahren wurde Armstrong in ein Jugendheim geschickt, wo er mit der Musik in Berührung kam und seine Talente weiterentwickelte. Die Begegnung mit Joe 'King' Oliver stellte einen Wendepunkt in seiner Karriere dar. Bei seinem Umzug nach Chicago begann er, in Olivers Orchester zu spielen und heiratete in dieser Zeit Lillian Hardin.
1926 veröffentlichte er unter seinem eigenen Namen das Album 'Hot Five and Hot Seven', das einen bedeutenden Platz in der Jazzmusik einnahm. In den 1930er Jahren wandte er sich vom Trompetespiel ab und konzentrierte sich auf das Singen. 1943 ließ er sich dauerhaft in Queens nieder.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zu einem weltweit bekannten Künstler und erwarb sich eine große Fangemeinde durch seine Konzerte in Afrika. Louis Armstrong starb 1971 an einem Herzinfarkt.