Lucy Liu

Schauspieler
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Biografie

Lucy Liu wurde am 2. November 1968 in Queens, New York, geboren und ist eine amerikanische Schauspielerin chinesischer Abstammung. Als zweite Tochter einer Familie mit drei Kindern wuchs Liu auf, während ihr Vater als Bauingenieur und ihre Mutter als Biochemikerin arbeiteten, bevor sie in die USA auswanderten.

Schon in jungen Jahren begann Liu zu arbeiten und war mit 11 Jahren in einer Pyjamafabrik tätig. Die Schauspielkunst war für sie von großer Bedeutung; nach ihrem Abschluss an der Stuyvesant High School schrieb sie sich 1986 an der New York University ein. Da sie dort jedoch nicht den gewünschten Erfolg erzielte, wechselte sie ein Jahr später an die University of Michigan, um sich dort mit dem Studium der chinesischen Sprache und Kultur auseinanderzusetzen, welches sie 1990 erfolgreich abschloss.

Nach ihrem Abschluss nahm Liu an Theater-, Tanz- und Gesangsunterricht teil und begann 1989 mit ihrer Schauspielkarriere in dem Stück 'Alice in Wonderland'. Ihre Fernsehlaufbahn begann sie mit kleinen Rollen in Serien wie 'NYPD Blue', 'ER', 'X-Files' und 'Seinfeld'. 1998 schaffte sie mit ihrer Darstellung der Ling Woo in der Serie 'Ally McBeal' den großen Durchbruch.

Diese Rolle führte dazu, dass sie 1999 die Gelegenheit erhielt, neben Mel Gibson im Film 'Payback' zu spielen. Im Jahr 2000 übernahm sie die Hauptrolle im Film 'Charlie's Angels', zusammen mit Cameron Diaz und Drew Barrymore. In den Jahren 2003 und 2004 erlangte Liu mit ihrer Rolle der O-Ren Ishii in Quentin Tarantinos 'Kill Bill'-Reihe weitere Aufmerksamkeit.

In ihrem Privatleben ist Liu, die nicht an einer Ehe interessiert ist, bekannt dafür, dass sie 2003 eine Beziehung mit dem Dramatiker Zach Helm hatte, die 2005 endete. Sie spricht fließend Mandarin und Italienisch und nimmt zudem Unterricht in Französisch und Japanisch. In ihrer Freizeit interessiert sie sich für Aktivitäten wie Akkordeonspielen, Reiten, Skifahren und Klettern.