Luis Bunuel

Regisseur
Verheiratet

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Biografie

Luis Buñuel wurde am 22. Februar 1900 in der Stadt Calanda, Spanien, geboren und verstarb am 29. Juni 1983 im Alter von 83 Jahren.

Er gilt als ein berühmter spanischer Regisseur und Maler und wird als Schöpfer des Surrealismus im Film angesehen. Buñuel wird als einer der besten Vertreter dieser Bewegung angesehen und von Alfred Hitchcock als bester Regisseur bezeichnet. In Zusammenarbeit mit dem berühmten surrealistischen Maler Salvador Dalí schuf er bedeutende Filme wie "Ein andalusischer Hund" und "Das goldene Zeitalter".

Zu seinen bekanntesten Werken zählen "Der geheimnisvolle Reiz der Bourgeoisie", "Der diskrete Charme der Bourgeoisie", "Die Freiheit der Geister" und "Das Objekte der Begierde". Er drehte mehr als 30 Filme, schrieb die Drehbücher für diese und komponierte die Musik dazu. Der 1929 mit Dalí gedrehte Film "Ein andalusischer Hund" gilt als einer der Klassiker des surrealistischen Kinos.

1936, vor dem Spanischen Bürgerkrieg, wirkte er am Drehbuch des Films "España 1936" mit und übernahm die Produktion. Aufgrund der schockierenden Szenen in "Land ohne Brot" sah er sich gezwungen, das Land zu verlassen und ließ sich 1939 in Amerika nieder. 1946 zog er nach Mexiko und drehte dort bedeutende Filme wie "Los olvidados".

1961 erregte er mit dem Film "Der exterminierende Engel" große Aufmerksamkeit und gewann anschließend mit "Viridiana" einen Preis in Cannes. Buñuel erhielt im Laufe seines Lebens zahlreiche Auszeichnungen und hinterließ tiefe Spuren in der Filmwelt. Er wird als eine der bedeutendsten Figuren der Filmgeschichte in Erinnerung behalten.