Biografie
Macaulay Culkin wurde am 26. August 1980 im Stadtteil Manhattan in New York geboren. Der Künstler, dessen voller Name Macaulay Carson Culkin lautet, trat bereits in jungen Jahren in die Filmwelt ein und wurde insbesondere durch die Rolle des Kevin McCallister im Film "Kevin – Allein zu Haus" bekannt.
Sein Vater, Kit Culkin, war Schauspieler, während seine Mutter, Patricia Brentrup, Hausfrau war. In seiner Kindheit sah sich Culkin vielen Herausforderungen gegenüber, so verlor er seine Schwester Dakota bei einem Verkehrsunfall und seinen Stiefgeschwister Jennifer Adamson durch eine Überdosis Drogen. Diese Tragödien hinterließen tiefe Spuren in seinem Leben.
Im Jahr 1996 entschied er, bis zu seiner Volljährigkeit keine Filme mehr zu drehen. Mit 17 Jahren heiratete er die Schauspielerin Rachel Miner, doch das Paar ließ sich 2002 scheiden. 1998 heiratete er erneut, diese Ehe endete ebenfalls 2002.
Von 2002 bis 2010 hatte Culkin eine Beziehung mit der Schauspielerin Mila Kunis. Neben seiner Schauspielkarriere ist er in den letzten Jahren auch als DJ in Nachtclubs aktiv gewesen. Culkin hatte mit Alkohol- und Drogenproblemen zu kämpfen und wurde 2004 aufgrund von Marihuana und Beruhigungsmitteln festgenommen.
Er gab an, diese Medikamente zur Behandlung seiner Depressionen und seiner Angststörungen eingenommen zu haben. In seiner Filmkarriere war er an zahlreichen bedeutenden Projekten beteiligt und wurde in den 90er Jahren in die Liste der "100 erfolgreichsten Kinderstars" aufgenommen. Dennoch hatte er Schwierigkeiten, mit den Herausforderungen umzugehen, die der frühe Ruhm mit sich brachte.