Marlene Dietrich

Sänger

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Biografie

Marlene Dietrich wurde am 27. Dezember 1901 im Schöneberger Stadtteil von Berlin, Deutschland, geboren. Die Künstlerin, deren vollständiger Name Marie Magdalene Dietrich lautet, ist als Schauspielerin und Sängerin bekannt.

Ihr Vater, Louis Erich Otto Dietrich, war Polizeileutnant und verstarb, als sie erst 11 Jahre alt war. Ihre Mutter heiratete während des Ersten Weltkriegs den verstorbenen Oberst Eduard von Losch. Schon in jungen Jahren erhielt Dietrich eine Musikausbildung und erlernte das Spielen von Violine und Klavier.

1921 absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der Max Reinhardt Theaterakademie. 1922 lernte sie am Set des Films "Der lebende Tote" Greta Garbo kennen, eine Bekanntschaft, die sich zu einer herzzerreißenden Liebesgeschichte zwischen den beiden Frauen entwickelte. 1930 begann sie mit der Rolle der Lola Lola im Film "Der blaue Engel" international bekannt zu werden.

Nach ihrem Wechsel nach Hollywood kehrte sie niemals wieder nach Deutschland unter Adolf Hitlers Herrschaft zurück. 1937 wurde sie Bürgerin der Vereinigten Staaten. Während des Zweiten Weltkriegs trat sie an der Front auf, um die Soldaten zu ermutigen.

In den 50er und 60er Jahren erlebte ihre Karriere einen Höhepunkt, und sie avancierte zu einer der bedeutendsten Ikonen dieser Zeit. Am 17. Mai 1924 heiratete sie den Regieassistenten Rudolf Sieber, und am 13.

Dezember 1924 brachte sie eine Tochter, Maria Riva, zur Welt. Ihr Ehemann starb 1976 an Krebs. 1975 zog sie sich während eines Auftritts in Australien einen Oberschenkelbruch zu, was weitgehend das Ende ihrer Karriere bedeutete.

Die letzten Jahre ihres Lebens verbrachte Dietrich in Paris, wo sie am 6. Mai 1992 im Alter von 91 Jahren verstarb. Ihr Grab befindet sich in Berlin.