Biografie
Matt Dillon wurde am 18. Februar 1964 in New Rochelle, New York, USA, geboren. Der Künstler mit vollem Namen Matthew Raymond Dillon begann seine Karriere Anfang der 1980er Jahre und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem der bekanntesten Gesichter Hollywoods.
Sein Filmdebüt gab Dillon 1980 mit dem Film 'Little Darlings', wobei er besonders durch Filme wie 'The Outsiders' (1983) und 'Drugstore Cowboy' (1989) auf sich aufmerksam machte. 1995 spielte er in Gus Van Sants Film 'To Die For' an der Seite von Nicole Kidman die Hauptrolle und erzielte damit einen großen Durchbruch. Im Jahr 1998 war er in 'There's Something About Mary' gemeinsam mit Cameron Diaz zu sehen, und in dieser Zeit führte er eine dreijährige Beziehung.
2002 schrieb und inszenierte Dillon den Film 'City of Ghosts', in dem er sich die Hauptrolle mit Gérard Depardieu und James Caan teilte. 2004 spielte er in dem Film 'Crash' zusammen mit Sandra Bullock, Ryan Phillippe und Don Cheadle, der den Academy Award für den besten Film gewann. Dillon wurde zudem für den Academy Award als bester Nebendarsteller nominiert.
2013 war er in 'Bad Country' mit Willem Dafoe und 2017 in 'Going in Style' an der Seite von Morgan Freeman zu sehen. Im Laufe seiner Karriere hat Dillon in zahlreichen Filmen mitgespielt und sowohl als Schauspieler als auch als Regisseur bedeutende Projekte realisiert.