Max Planck

Wissenschaftler

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Biografie

Max Planck, am 23. April 1858 in der Stadt Kiel, Deutschland, geboren, war ein berühmter Physiker und Wissenschaftler. Bekannt als Begründer der Quantenmechanik erhielt Planck 1918 den Nobelpreis für Physik.

Seine Ausbildung begann er an den Universitäten München und Berlin, unter den renommierten Physikprofessoren Kirchoff und Helmholtz. Nach seinem Abschluss an der Universität München im Jahr 1879 arbeitete er als Mathematikprofessor an der Universität Kiel. 1889 wurde er auf den Lehrstuhl von Kirchoff berufen und blieb bis 1928 in diesem Amt.

Im Jahr 1930 wurde er zum Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts in Berlin gewählt, trat jedoch 1937 von dieser Position zurück. Planck ist vor allem für seine Arbeiten zu den Gesetzen der Thermodynamik bekannt. Er entwickelte die nach ihm benannte Planck-Konstante und das Plancksche Strahlungsgesetz.

In seiner 1900 veröffentlichten Arbeit legte er eine Gleichung vor, die die Beziehung zwischen Materie und Energie beschreibt und damit den Grundstein für eine neue Ära in der Wissenschaft legte. Während seines Lebens sah sich Planck mit vielen tragischen Ereignissen konfrontiert: Seine erste Frau Marie Merck verlor er 1909, und sein älterer Sohn Karl fiel im Ersten Weltkrieg. Er heiratete später Marga von Hösslin.

Planck durchlebte schwierige Zeiten, da er sich gegen das NS-Regime auflehnte. 1944 wurde sein Haus in Berlin durch Bombenangriffe beschädigt, wobei er viele wichtige Dokumente verlor. Am 4.

Oktober 1947 starb er in Göttingen.