Biografie
Mehmet Ali Güller wurde am 22. Juli 1974 im Bezirk Arguvan der Provinz Malatya geboren. Nach dem Abschluss seiner Grund- und Sekundarschulausbildung in Adana absolvierte er das Schiffbau- und Seewissenschaftsprogramm an der Technischen Universität Istanbul (İTÜ).
Derzeit setzt er sein Studium im Geschichtsdepartement der Istanbul Universität fort. Zwischen 2001 und 2006 war Güller für den Ulusal Kanal und die Zeitschrift Aydınlık tätig, wo er Positionen wie Chefredakteur und Leiter der Redaktion übernahm. Zudem war er Nachrichtendirektor beim Ulusal Kanal.
Seine Ingenieurskarriere setzt er fort, indem er zwischen 2009 und 2010 Artikel über Innen- und Außenpolitik für Odatv verfasste. Er war Mitglied des Vorstandes der 41. Periode der TMMOB Ingenieure Kammer und bereitete sowie moderierte das Programm „Ufuk Ötesi“ im Rahmen des Ulusal Kanal.
Güller schrieb Artikel für Odatv und bereitete Dossiers für die Zeitschrift Teori vor. In den Jahren 2011 bis 2015 war er Kolumnist für die Zeitung Aydınlık und schrieb 2017-2018 Artikel zur Innen- und Außenpolitik für die ABC-Zeitung. In denselben Jahren produzierte er das Programm „Analiz“ bei TELE1 TV und moderiert seit 2017 die Diskussionssendung „Türkiye’nin Yönü“.
Seit Oktober 2018 schreibt er für die Cumhuriyet Zeitung im „Ufuk Ötesi“-Bereich über Außenpolitik. Güller hat auch zahlreiche Bücher verfasst, darunter „Das neo-osmanische Projekt der USA: Großkurdistan“ (2010), „Soros, CFR und die arabischen Aufstände“ (2011), „ISIS: Entscheidungs-Terror“ (2014) und „Sevr für Syrien: Amerikanischer Korridor“ (2015). Während seiner beruflichen Laufbahn war er in den Jahren 2007-2008 Teil des Produktionsteams eines Segelyacht, arbeitete 2008-2009 für ein Ingenieurbüro, das Schiffe herstellt, und war 2011-2012 im Produktionsteam einer 67 Meter langen Motoryacht tätig.
Zwischen 2016 und 2017 war er als Qualitätskontrollexperte für ein Luftfahrtunternehmen aktiv.
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