Mia Farrow

Schauspieler

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Biografie

Mia Farrow ist eine Schauspielerin, die am 9. Februar 1945 in Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren wurde. Schon in jungen Jahren begann sie ihre Karriere in der Schauspielerei und gab ihr Bühnen-Debüt 1963 in Oscar Wildes Stück „The Importance of Being Earnest“.

Durch ihre Rolle in der amerikanischen Serie „Peyton Place“ im Jahr 1964 erlangte Farrow schnell Bekanntheit. 1966 heiratete sie den berühmten Musiker Frank Sinatra, eine Beziehung, die weltweit großes Aufsehen erregte und 1968 endete. Ein entscheidender Wendepunkt in ihrer Karriere war die Hauptrolle in Roman Polanskis Film „Rosemary's Baby“ von 1968, für die sie den Golden Globe Award als „Beste Nachwuchsdarstellerin“ gewann.

Auch ihre Beziehung zu Woody Allen erregte viel Aufmerksamkeit. Die beiden begannen 1980 eine gemeinsame Lebensgemeinschaft und trennten sich 1992. Farrow hat sich aktiv für Menschenrechtsfragen eingesetzt und war als Goodwill-Botschafterin für UNICEF tätig.

Im Jahr 2008 wurde sie von der Zeitschrift Time zu einer der einflussreichsten Personen der Welt ernannt. Insgesamt hat Farrow sechs Kinder; drei leibliche und drei adoptierte. In ihrer Schauspielkarriere wirkte sie in zahlreichen bedeutenden Produktionen mit und ist besonders für ihre Zusammenarbeit mit Woody Allen bekannt.