Michael Faraday

Wissenschaftler

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Biografie

Michael Faraday wurde am 22. September 1791 in Newington, Surrey, England, geboren und verstarb am 25. August 1867 in London.

Er gilt als einer der größten Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts und ist bekannt für seine Arbeiten zur elektromagnetischen Induktion, der Erfindung des Elektromotors und der Elektrolyse. Schon in jungen Jahren entwickelte Faraday eine Leidenschaft für das Lesen, insbesondere von Physikbüchern.

Im Jahr 1812 begann er als Assistent des berühmten Chemikers Sir Humphry Davy am Royal Institute zu arbeiten, wo er seine wissenschaftliche Laufbahn begann. 1823 wurde Faraday Mitglied der Royal Society und 1833 zum Professor für Chemie ernannt. Schnell erlangte er in der wissenschaftlichen Gemeinschaft Anerkennung, indem er die Beziehung zwischen Elektrizität und Magnetismus entdeckte und 1831 nachwies, dass ein bewegter Magnet in der Nähe einer Spule elektrischen Strom erzeugt.

Faraday stellte auch die Gesetze der Elektrolyse auf und erfand bedeutende Geräte wie die Faraday-Käfig. Neben seinen wissenschaftlichen Arbeiten versuchte er, durch Experimente mit Kindern das Interesse der jungen Generation an der Wissenschaft zu wecken. Während seines gesamten Lebens erzielte Faraday aus seinen wissenschaftlichen Entdeckungen keinen finanziellen Gewinn und lehnte den Titel "Sir", der ihm von Königin Victoria verliehen wurde, ab.