Biografie
Steven Patrick Morrissey wurde am 22. Mai 1959 in Manchester, England geboren und ist ein britischer Sänger und Songwriter. Als Sänger der berühmten Gruppe The Smiths, die in den 1980er Jahren große Erfolge feierte, betrat Morrissey die Musikszene.
In seinen Liedern behandelt er häufig Themen wie Entfremdung und gescheiterte Liebesbeziehungen. In seiner Kindheit sah Morrissey die Musiker der 1960er Jahre als Vorbilder und hörte Künstler wie Sandie Shaw, Timi Yuro und Marianne Faithfull. Während seiner Jugend war er ein einsamer Teenager, der mit Depressionen zu kämpfen hatte, und in dieser Zeit wuchs sein Interesse an Musik.
1982 gründete er zusammen mit Johnny Marr die Band The Smiths, die schnell großen Erfolg hatte. Nach der Auflösung der Band im Jahr 1987 wandte sich Morrissey seiner Solokarriere zu und feierte 1988 mit dem Album „Viva Hate“ einen bemerkenswerten Durchbruch. Die Songs „Suedehead“ und „Everyday Is Like Sunday“ aus diesem Album katapultierten ihn an die Spitze der Musikcharts.
Auch das Album „Vauxhall and I“, das 1994 erschien, war ein großer Erfolg. Mit dem Album „You Are the Quarry“ aus dem Jahr 2004 erregte Morrissey erneut Aufmerksamkeit, insbesondere mit dem Song „Irish Blood, English Heart“, der hohe Chartplatzierungen erreichte. Der Künstler hat nie gezögert, seine politischen Ansichten offen zu äußern, und setzt sich aktiv für Tierrechte ein.
Seit seinem 11. Lebensjahr ist Morrissey Vegetarier und hat einen bedeutenden Einfluss auf viele Künstler und Schriftsteller ausgeübt. Bis heute hat er mehrere Bücher und Novellen geschrieben und lebt in Rom.
Er ist 1,83 Meter groß.