Biografie
Muhammad Ali, bekannt als Cassius Marcellus Clay Jr., erblickte am 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky, das Licht der Welt. Schon in jungen Jahren entdeckte er mit der Leidenschaft eines Feuers den Boxsport und trat bereits im Alter von 12 Jahren in Amateurkämpfen auf.
Im Jahr 1954 betrat Ali die Boxarena und absolvierte in der Amateurliga 167 Kämpfe, aus denen er 161 Siege errang, was ihm bemerkenswerte Aufmerksamkeit einbrachte. Mit dem Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom gelang ihm der Übergang in die Profiboxwelt, wo er sich eine feste Position erkämpfte. Im Jahr 1964, als Ali 22 Jahre alt war, sicherte er sich den Titel des Weltmeisters im Schwergewicht. Nach diesem großen Erfolg konvertierte er zum Islam und nahm den Namen Muhammad Ali an.
Während seiner Boxkarriere absolvierte er zahlreiche unvergessliche Kämpfe, besiegte 1974 George Foreman, um seinen Titel zu verteidigen, und wurde 1978 erneut Weltmeister. Wegen seiner Weigerung, am Vietnamkrieg teilzunehmen, wurde seine Boxlizenz jedoch entzogen und er als „Vaterlandsverräter“ stigmatisiert. In dieser schwierigen Zeit lenkte er nicht nur im Boxring, sondern auch durch Konferenzen über den Islam die Aufmerksamkeit auf soziale Themen. Nach seinem Rücktritt vom Boxsport im Jahr 1981 wandte sich Ali philanthropischen Aktivitäten zu und kämpfte gegen die Parkinson-Krankheit.
Am 3. Juni 2016 verstarb er in Arizona. Ali war nicht nur für seine Boxkarriere bekannt, sondern auch als eine bedeutende Figur mit sozialem und politischem Engagement.
Mit seinem berühmten Satz „Ich bin der Größte aller Zeiten“ hinterließ er einen bleibenden Eindruck und setzte sich für die Menschenrechte ein. Sein Leben symbolisiert eine Reise voller Entschlossenheit, Mut und Glauben und inspiriert weiterhin viele Menschen auf der ganzen Welt.
Körpermaße
Familie
Beziehungsstatus
Muhammed Ali Social Media Statistik
Follower-Trend (30 Tage)
Trend-Analyse
Muhammed Ali Häufige Fragen
Todesumstände
Phoenix, Arizona, ABD.
Häufige Fragen
Muhammad Ali, bekannt als Cassius Marcellus Clay Jr., erblickte am 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky, das Licht der Welt. Schon in jungen Jahren entdeckte er mit der Leidenschaft eines Feuers den Boxsport und trat bereits im Alter von 12 Jahren in Amateurkämpfen auf. Im Jahr 1954 betrat Ali die Boxarena und absolvierte in der Amateurliga 167 Kämpfe, aus denen er 161 Siege errang, was ihm bemerkenswerte Aufmerksamkeit einbrachte. Mit dem Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom gelang ihm der Übergang in die Profiboxwelt, wo er sich eine feste Position erkämpfte. Im Jahr 1964, als Ali 22 Jahre alt war, sicherte er sich den Titel des Weltmeisters im Schwergewicht. Nach diesem großen Erfolg konvertierte er zum Islam und nahm den Namen Muhammad Ali an. Während seiner Boxkarriere absolvierte er zahlreiche unvergessliche Kämpfe, besiegte 1974 George Foreman, um seinen Titel zu verteidigen, und wurde 1978 erneut Weltmeister. Wegen seiner Weigerung, am Vietnamkrieg teilzunehmen, wurde seine Boxlizenz jedoch entzogen und er als „Vaterlandsverräter“ stigmatisiert. In dieser schwierigen Zeit lenkte er nicht nur im Boxring, sondern auch durch Konferenzen über den Islam die Aufmerksamkeit auf soziale Themen. Nach seinem Rücktritt vom Boxsport im Jahr 1981 wandte sich Ali philanthropischen Aktivitäten zu und kämpfte gegen die Parkinson-Krankheit. Am 3. Juni 2016 verstarb er in Arizona. Ali war nicht nur für seine Boxkarriere bekannt, sondern auch als eine bedeutende Figur mit sozialem und politischem Engagement. Mit seinem berühmten Satz „Ich bin der Größte aller Zeiten“ hinterließ er einen bleibenden Eindruck und setzte sich für die Menschenrechte ein. Sein Leben symbolisiert eine Reise voller Entschlossenheit, Mut und Glauben und inspiriert weiterhin viele Menschen auf der ganzen Welt.
Muhammed Ali ist sportler.
Muhammed Ali wurde 1942 geboren und ist 83 Jahre alt.
Muhammed Ali spricht Türkçe dilini.
Muhammed Ali ist 191 cm groß.