Biografie
Mustafa Yeneroğlu wurde am 1. Juli 1975 in Bayburt geboren. Im Jahr 1976 zog er mit seiner Familie in die Stadt Köln in Deutschland.
Nach dem Abschluss seiner Ausbildung an der Grundschule, der Haupt- und Realschule in Köln, erwarb er sein Diplom an der Juristischen Fakultät der Universität Köln. Er erhielt eine Anerkennung von der Juristischen Fakultät der Dokuz Eylül Universität in Izmir. Yeneroğlu hat sich mit Anliegen von Türken und Muslimen in Europa, Religionsfreiheit, Diskriminierung und den Problemen türkischer Staatsbürger im Ausland beschäftigt.
Er war aktiv in politischen und rechtlichen Arbeiten im Zusammenhang mit migranten- und Minderheitenrechten sowie dem wachsenden Islamfeindlichkeit in Europa und hat Hunderte von Fällen verfolgt und koordiniert. Viele Jahre lang diente er als Chefredakteur des Nachrichten- und Kommentarmagazins 'Perspektif' und übernahm die redaktionelle Verantwortung für die Kultur-, Kunst- und Philosophzeitschrift 'Sabah Ülkesi'. Er führte verschiedene Projekte durch, um die sprachliche, kulturelle und identitäre Bewahrung von im Ausland lebenden Bürgern zu fördern, durch die Erhöhung von türkischsprachigen Publikationen.
Seit 2015 ist er Vorsitzender des Vorstands der 'Stiftung für Migrationsforschung'. Bei den Parlamentswahlen am 7. Juni 2015 und am 1.
November 2015 wurde er als Abgeordneter der AK Partei für den Wahlkreis 3 in Istanbul gewählt. Bei den Wahlen am 24. Juni 2018 wurde er erneut als Abgeordneter der AK Partei für die gleiche Region gewählt.
Am 30. Oktober 2019 trat er aus der AK Partei aus und setzt seine Tätigkeit als unabhängiger Abgeordneter für Istanbul fort. Am 9.
März 2020 war er Mitgründer der Demokratischen Fortschrittspartei (DEVA), die unter der Leitung von Ali Babacan gegründet wurde. Er spricht Deutsch und Englisch und ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
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