Nazlı Eray

Schriftsteller

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Biografie

Nazlı Eray: Wissenswertes über die Autorin. Wie alt ist sie? Wer ist sie? Woher kommt sie? Ihre Bücher, Werke und eine kurze Biografie. Nazlı Eray wurde am 28.

Juni 1945 in Ankara geboren und gehört dem Sternzeichen Krebs an. Nach dem Arnavutköy Mädchenkolleg in Istanbul studierte sie an der Rechts- und an der Philosophischen Fakultät der Universität Istanbul, schloss jedoch keines dieser Studiengänge ab. Von 1965 bis 1968 arbeitete sie als Übersetzerin im Ministerium für Tourismus und Promotion.

Nach einiger Zeit heiratete sie und legte ihr Amt nieder. Fortan widmete sie sich ausschließlich ihren eigenen schriftstellerischen Arbeiten. Im Jahr 1977 war sie als Gastdozentin an der Universität Iowa in den USA tätig und unterrichtete ein Semester lang kreatives Schreiben.

Schon in ihrer Schulzeit begann Nazlı Eray mit dem Schreiben, zunächst mit Kurzgeschichten. Ihre erste Geschichte, “Monte Hristo”, wurde in der Zeitschrift Varlık veröffentlicht. Ihr erstes Buch “Ah Bayım Ah” erschien 1975.

Von der Vergangenheit bis heute wurden ihre Geschichten in mehrere Sprachen übersetzt, darunter Französisch, Englisch, Hindi, Urdu, Tschechisch, Japanisch, Deutsch und Italienisch. Im Jahr 1986 wurden einige ihrer Geschichten auf Deutsch in Deutschland veröffentlicht. Nazlı Eray war in der Vergangenheit als Kolumnistin für die Zeitungen Güneş und Cumhuriyet tätig.

Seit 1978 ist sie Mitglied der Türkischen Schriftstellervereinigung und der Internationalen PEN. Zu ihren wichtigen Werken gehören: “Ah Bayım Ah” (1976), “Geceyi Tanıdım” (1979), “Kız Öpme Kuyruğu” (1982), “Hazır Dünya” (1984), “Eski Gece Parçaları” (1986), “Yoldan Geçen Öyküler” (1987), “Aşk Artık Burada Oturmuyor” (1989), “Kuş Kafesindeki Tenor” (1991), “Elyazması Rüyalar” (1999), “Beyoğlu’nda Gezersin” (2005) sowie Romane wie “Pasifik Günleri” (1981), “Orphee” (1983), “Yıldızlar Mektup Yazar” (1993), “Arzu Sapağında İnecek Var” (1994), “Ay Falcısı” (1994), “İmparator Çay Bahçesi”, “Uyku İstasyonu” (1995), “Deniz Kenarında Pazartesi” (1997), “Örümceğin Kitabı” (1998), “Aşık Papağan Barı” (1998), “Ayışığı Sofrası” (2000) und “Aşkı Giyinen Adam” (2001). Im Jahr 2003 veröffentlichte sie ein Essay mit dem Titel “Düş İşleri Bülteni”.

Eray erhielt 1988 den Haldun Taner Erzählpreis für “Yoldan Geçen Öyküler” und 2002 den Yunus Nadi Preis für “Aşkı Giyinen Adam”.

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