Nurşen Mazıcı

Akademiker

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Biografie

Nurşen Mazıcı wurde am 16. April 1958 in Malatya geboren. Ihre schulische Ausbildung begann sie an der Derme Grundschule und setzte sie an der Hasan Varol Mittelschule sowie am Turan Emeksiz Gymnasium fort.

1982 schloss sie ihr Studium an der Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Marmara-Universität sowie an der Ingenieurfakultät der Selçuk-Universität ab. 1984 erwarb sie ihren Masterabschluss in Politikwissenschaft an der Istanbul Universität und schloss im selben Jahr ihre Doktorarbeit am Departement für Politikwissenschaft der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Istanbul Universität ab. 1985 begann sie als Forschungsassistentin an der Hochschule für Presse und Werbung der Istanbul Universität zu arbeiten.

Zwischen 1990 und 1993 war sie als Gastwissenschaftlerin an den Universitäten Wisconsin und Michigan tätig. 1994 erhielt sie den Titel einer Assistenzprofessorin am Institut für Geschichtswissenschaft der Universität Ankara und wurde 1997 zur Professorin ernannt. An der Fakultät für Geschichte der Akdeniz Universität war sie als Professorin tätig.

Im Jahr 2000 wurde sie aufgrund ihrer dokumentarischen Forschungen im Nationalarchiv in Washington, D.C., zur Professorin ernannt. Derzeit arbeitet sie als Dozentin an der Marmara-Universität. Zudem war sie im akademischen Jahr 2005-2006 als Gastdozentin an der Georgetown-Universität tätig und setzt ihre dokumentarische Arbeit über die türkisch-amerikanischen Beziehungen zwischen den beiden Weltkriegen fort.

Seit 1990 veröffentlicht sie Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften und hat an Symposiums teilgenommen, auf denen sie regelmäßige Vorträge hält. Zu ihren Publikationen gehören bedeutende Werke wie „Opposition in der Atatürk-Ära 1919-1926“, „Ursprünge der Armenischen Frage im internationalen Wettbewerb 1878-1918“, „Militärputsche in der Türkei und ihre Auswirkungen auf das Zivilsystem“, „Die Amtszeit von Celal Bayar als Premierminister 1936-1939“ und „Das Armenienproblem als Teil der amerikanischen Politik im Südkaukasus 1919-1921“.

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