Ömer Faruk Korkmaz

Akademiker

Biografie

Ömer Faruk Korkmaz hat seine akademische Karriere nach dem Abschluss der İmam Hatip Schule in Istanbul begonnen. Sein Bildungweg führte ihn an die Internationale Islamische Universität in Islamabad, Pakistan, wo er sowohl seinen Bachelor als auch seinen Master in Arabisch und Religionsgeschichte abschloss. Anschließend erlangte er an der Universität Ankara den Doktortitel mit der Dissertation zum Thema „Das Zoroastrismus in der Gegenwart“ im Fachbereich Religionsgeschichte.

Korkmaz arbeitete als Forschungsassistent an der Fakultät für Islamwissenschaften der Universität Sivas, wo er bedeutende Beiträge zu seiner akademischen Laufbahn leistete. Zudem übernahm er das Amt des Generalsekretärs der Internationalen Föderation der Muslimischen Studentenorganisationen, einer der ersten zivilgesellschaftlichen Organisationen in der islamischen Welt, und spielte eine aktive Rolle bei der Gründung der D-8. Durch seine Fokussierung auf Bildung nahm er an zahlreichen Seminaren und Konferenzen im In- und Ausland teil und veröffentlichte Artikel in verschiedenen Zeitungen und Fachzeitschriften.

Derzeit ist er Gründer und Vorsitzender des Vereins für Lebenslanges Lernen und Solidarität (SEDAV), Gründer und stellvertretender Vorsitzender der Stiftung für Ausländische Studierende (SIRF), Mitglied des Vorstands der IHH Humanitäre Hilfe Stiftung und Vorsitzender des KÜTTAB-Vereins. Außerdem nimmt er als Teilnehmer an einer Plattform in der Sendung „Min Istanbul“ auf TRT ARAPÇA teil, wo aktuelle Entwicklungen diskutiert werden. Im Januar 2016 wurde Korkmaz zum Hauptberater des damaligen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoğlu ernannt.