Özay Fecht

Sänger
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Biografie

Özay Fecht wurde am 29. November 1953 in Istanbul geboren. Sie wuchs in einer musikalischen Familie auf, wo ihr Interesse an Musik, besonders durch die Leidenschaft ihres Vaters für Jazz, gefördert wurde.

Mit 18 Jahren ging sie nach Deutschland, um die Aufnahmeprüfungen für das Konservatorium abzulegen, schaffte es jedoch nicht und begann stattdessen ein Studium der Amerikanistik. Neben ihrer akademischen Laufbahn erhielt sie zwei Jahre lang an einer privaten Pantomimschule eine Ausbildung und arbeitete anschließend drei Jahre in einer Theatergruppe. 1975 gab Özay ihr erstes Konzert als Jazzsängerin in Berlin.

1990 zog sie nach Frankreich und lebte dort vier Jahre lang. Danach ging sie nach New York, wo sie zwei Jahre verbrachte und eine CD über Jazzmusik aufnahm. Özay erhielt eine Ausbildung am Actors Studio und gab Schauspielcoaching für namhafte Persönlichkeiten.

Im Jahr 1997 kehrte Özay nach Türkei zurück und ließ sich 2007 dort nieder. Ihre erste Hauptrolle spielte sie 1986 in dem Film „40 Metrekare Almanya“ und wurde für ihre Darbietung mit dem Bundesfilmpreis für die Beste Schauspielerin ausgezeichnet. 1993 erhielt sie für ihre Rolle im Film „Mavi Sürgün“ den Preis der Vereinigung der Filmkritiker als Beste Nebendarstellerin.

Özay Fecht spricht fließend Türkisch, Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. 2016 verkörperte sie die Figur Ferit Günay in der Serie „46 Yok Olan“ und arbeitete dabei mit vielen prominenten Namen zusammen. Neben ihrer Schauspielkarriere setzt Özay auch ihre Jazzkonzerte fort.

Özay Fecht war mit einem Deutschen verheiratet, führt jedoch nach der Scheidung weiterhin denselben Nachnamen.