Paul Verlaine

Dichter

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Biografie

Paul Verlaine wurde am 30. März 1844 in Metz, Frankreich, geboren und verstarb am 8. Januar 1896 in Paris im Alter von 52 Jahren.

Als einer der Begründer des Symbolismus begann Verlaine schon in jungen Jahren mit dem Schreiben von Gedichten und etablierte sich schnell in der literarischen Welt. Nachdem er seine Schulausbildung in Paris abgeschlossen hatte, trat er ins Beamtenleben ein. Mit 14 Jahren verfasste er sein erstes Gedicht und veröffentlichte 1866 seinen ersten Gedichtband „Poèmes saturniens“.

In diesem Werk behandelte er meisterhaft die Themen Liebe und Trauer. 1869 folgte sein zweiter Gedichtband „Les Fêtes Galantes“, in dem er seine persönlichen Gefühle auf subtile Weise zum Ausdruck brachte. Im Jahr 1870 heiratete er Mathilde Mauté de Fleurville und lernte 1871 Arthur Rimbaud kennen, mit dem er eine homosexuelle Beziehung einging.

Diese Beziehung stellte einen bedeutenden Wendepunkt in Verlaine's Leben dar. Zwischen 1873 und 1878 wandte er sich dem katholischen Glauben zu, kämpfte jedoch fortan zeitlebens mit Alkohol- und Drogenabhängigkeit. 1893 reiste er durch England und hielt Vorträge.

Paul Verlaine hinterließ während seines Lebens viele Werke und brachte frischen Wind in die französische Lyrik.

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