Biografie
Philip K. Dick wurde am 16. Dezember 1928 in Kalifornien, USA, geboren.
Er verstarb im Alter von 54 Jahren am 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien, an einem Herzinfarkt. Der Autor ist bekannt für seine Werke im Bereich der Science-Fiction, darunter bedeutende Titel wie Blade Runner, Total Recall, A Scanner Darkly und Minority Report.
Sein literarischer Werdegang begann 1951, als er seine erste Geschichte verkaufte. In den Jahren 1951 bis 1952 arbeitete er in einem lokalen Musikaufnahme-Studio. Sein erster großer Erfolg stellte sich 1963 mit dem Roman The Man in the High Castle ein, der mit dem Hugo Award ausgezeichnet wurde.
1968 stellte er mit dem Werk Do Androids Dream of Electric Sheep? das Konzept des Menschseins in Frage, welches 1982 filmisch umgesetzt wurde. Während seines Lebens erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, wurde jedoch in den letzten Jahren seines Lebens nicht ausreichend gewürdigt. Nach seinem Tod erlangten seine Werke durch Filmadaptionen an Popularität.
Er war insgesamt fünfmal verheiratet und hatte zwei Töchter sowie einen Sohn. Alle seine Ehen endeten in einer Scheidung. Nach seinem Tod wurden seine Überreste am Grab seiner Schwester in Colorado beigesetzt.