Biografie
Richard Llewellyn wurde am 8. Dezember 1906 in London, Vereinigtes Königreich, geboren. Sein vollständiger Name lautet Richard David Vivian Llewellyn Lloyd.
Er erlangte Bekanntheit mit seinem 1939 veröffentlichten Roman „Vadim O Kadar Yeşildi Ki“, der das Leben der Bergarbeitergemeinschaft in Südwales, in der er mit seinem Großvater aufwuchs, eindrucksvoll schildert. Der Roman wurde 1941 verfilmt und erhielt zehn Oscar-Nominierungen, von denen er fünf gewann. Richard Llewellyn reiste während seines Lebens nicht nur durch England und Irland, sondern auch durch viele Länder wie Italien, China, Brasilien, Argentinien, Kenia und Israel.
Er heiratete zweimal; von seiner ersten Frau Nona Sonstenby ließ er sich 1968 scheiden und heiratete 1974 seine zweite Frau Susan Heimann. Richard Llewellyn verstarb am 30. November 1983 in Dublin, Irland, im Alter von 77 Jahren an einem Herzinfarkt.
Zu seinen Werken zählen sowohl Theaterstücke als auch Romane. Richard Llewellyn betrachtete sich als walisischen Autor, der sein Land verlassen hat, um in der Welt zu leben.