Biografie
Rob Schneider wurde am 31. Oktober 1963 in San Francisco, Kalifornien, geboren. Als jüngstes Kind einer jüdischen Familie ist er das kleinste von fünf Geschwistern.
Sein Vater Marvin Schneider war Immobilienmakler, während seine Mutter Pilar Schneider eine ehemalige Kindergärtnerin ist. Schneider begann seine schulische Laufbahn an der Terra Nova High School, brach jedoch nach zwei Jahren sein Studium ab, um in die Welt der Komödie einzutauchen. Nachdem er nach Los Angeles gezogen war, trat er mit Stand-up-Shows auf und schaffte es 1990, als einer der Autoren für die bekannte NBC-Sendung „Saturday Night Live“ zu arbeiten.
Innerhalb von drei Jahren übernahm er Rollen in der Show und begann, durch die Darstellung vieler wichtiger Charaktere Bekanntheit zu erlangen. 1999 erlangte er mit dem Film „Deuce Bigalow: Male Gigolo“ seinen Durchbruch. Schneider entwickelte eine enge Freundschaft mit Adam Sandler und trat gemeinsam mit ihm in zahlreichen Filmen auf.
Seine Schauspielkarriere begann er von 1989 bis 1994 bei „Saturday Night Live“ und gab 1990 mit dem Film „Martians Go Home“ sein Debüt auf der Leinwand. Im Jahr 2004 hatte er eine kleine Rolle in der Filmkomödie „Around the World in 80 Days“ an der Seite von Jackie Chan und Arnold Schwarzenegger. 2007 übernahm er die Regie für den Film „Big Stan“.
Zwischen 1996 und 1998 war Schneider in der Serie „Men Behaving Badly“ zu sehen. Zudem wirkte er in großen Produktionen wie „The Waterboy“, „Big Daddy“, „Little Nicky“ und „Mr. Deeds“ mit.
Rob Schneider ist außerdem Eigentümer eines Restaurants namens „Eleven Co“ in San Francisco.