Biografie
Robin Williams wurde am 21. Juli 1951 in Chicago, USA geboren und verstarb am 11. August 2014 in Tiburon, Kalifornien.
Im Alter von 63 Jahren erlag Williams seinem Schicksal und erlangte durch seine darstellerischen Leistungen in Film und Fernsehen sowie als Komiker große Berühmtheit als einer der erfolgreichsten Namen Hollywoods. Seine Karriere begann er mit der NBC-Show "The Richard Pryor Show", bevor er in der Serie "Happy Days" mit seiner Rolle als der Alienfigur Monk auf sich aufmerksam machte. Diese Popularität verhalf ihm zu seiner eigenen Show "Mork & Mindy", die von 1978 bis 1982 ein breites Publikum eroberte.
Williams gab sein Filmdebüt 1980 mit dem Film "Popeye" und erzielte 1987 mit "Good Morning, Vietnam" einen großen Erfolg, für den er einen Golden Globe Award gewann. 1992 trat er als Stimme des Dschinns in "Aladdin" in die Welt des Synchronsprechens ein und war in vielen Animationsfilmen zu hören. Für seine darstellerische Leistung in "Good Will Hunting" im Jahr 1998 erhielt er den Oscar als Bester Nebendarsteller.
Williams war Träger zahlreicher Auszeichnungen und spielte in vielen bedeutenden Filmen sowohl in den Genres Komödie als auch Drama. Darüber hinaus war er Mitbesitzer des Rubicon Restaurants in San Francisco, zusammen mit Robert De Niro. Seine erste Ehe ging er 1978 mit Valerie Velardi ein, von der er sich 1988 scheiden ließ.
Seine zweite Ehe trat er 1989 mit Marsha Garces ein, mit der er zwei Kinder hatte. Nach der Scheidung im Jahr 2008 heiratete er 2011 die Grafikdesignerin Susan Schneider. Williams war ein begeisterter Spieler, der ein Interesse an Tischrollenspielen und Computerspielen hatte.
Im Jahr 2009 unterzog er sich einer Herzoperation und erhielt anschließend eine Behandlung gegen Depressionen. Am 11. August 2014 nahm er sich in seinem Haus in Kalifornien das Leben.