Roger Waters

Musiker

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Biografie

Roger Waters wurde am 6. September 1943 in der britischen Stadt Great Bookham geboren. Als legendärer Bassist der Rockband Pink Floyd bekannt, begann er seine musikalische Karriere Mitte der 1960er Jahre.

Schon in jungen Jahren entwickelte Waters eine Leidenschaft für Musik und wuchs in Cambridge auf. In Erinnerung an seinen im Zweiten Weltkrieg gefallenen Vater, Eric Fletcher Waters, hat er zahlreiche Werke geschaffen. Die erste Single von Pink Floyd, 'Arnold Layne', wurde 1967 veröffentlicht und erreichte in den britischen Musikcharts den 20.

Platz. Waters übernahm die Führungsrolle in der Band, nachdem Syd Barrett aufgrund von Drogenproblemen die Gruppe verlassen hatte. Während der Produktion des Albums 'The Wall' kam es häufig zu Auseinandersetzungen mit den anderen Bandmitgliedern, was schließlich dazu führte, dass Richard Wright die Gruppe verließ.

Von 1969 bis 1975 war Waters mit Judy Trim verheiratet, und von 1976 bis 1992 war er mit Carolyne Christie verheiratet und hatte zwei Kinder. Zwischen 1992 und 2001 war er mit Priscilla Phillips verheiratet. 1985 verließ Waters Pink Floyd und wandte sich seiner Solokarriere zu.

1983 veröffentlichte er das Album 'The Pros and Cons of Hitchhiking', das als Fortsetzung der Alben 'The Final Cut' und 'The Wall' betrachtet werden kann. 1990 trat er anlässlich des Falls der Berliner Mauer mit der Aufführung von 'The Wall' auf. 2005 trat er gemeinsam mit den anderen Mitgliedern von Pink Floyd beim 'Live 8'-Konzert auf.

Seit 1990 lebt er in Los Angeles. Neben seiner musikalischen Karriere ist Roger Waters auch eine aktive Figur in sozialen und politischen Angelegenheiten. Im Jahr 2003 veröffentlichte er Lieder, die die Politiken von George Bush und Tony Blair kritisierten.