Şeyh Said

Philosoph

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Biografie

Şeyh Said wurde 1865 im Dorf Kolhisar, das zur Hına-Region in Erzurum gehört, geboren. Er ist das erste Kind einer Familie mit Wurzeln im Naqschbandi-Orden. Sein Vater, Şeyh Mahmud Fevzi, und sein Großvater, Şeyh Ali Septi Efendi, sind bedeutende Persönlichkeiten, die ihm dieses spirituelle Erbe überlassen haben.

Als ältester von sieben Geschwistern zeigte er sowohl innerhalb der Familie als auch in der Gesellschaft Führungsqualitäten. Die Scharia-Ausbildung, die er an der Medrese erhielt, spielte eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung seines religiösen und sozialen Bewusstseins. Durch ein mystisches Leben strebte Şeyh Said danach, den Menschen religiöses und nationales Bewusstsein zu vermitteln, und er wurde zu einer wichtigen Figur in der komplexen sozialen Struktur seiner Zeit. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs führte zur Schwächung des Osmanischen Reiches, wodurch auch Şeyh Said und seine Familie von diesem schwierigen Prozess betroffen waren.

Obwohl die Regierung des Imperiums darüber nachdachte, ihn ins Exil zu schicken, verhinderte Šeyh Saids Entschlossenheit und Widerstand das Eintreten dieser Pläne. Im Jahr 1921, nach der Schließung der Kürdistan Teali Gesellschaft, gründete Şeyh Said die Rêxistina Azadî Gesellschaft, um den Geist des Widerstands neu zu beleben. Sein Schwager, Cibranlı Albay Halit Bey, wurde zum Vorsitzenden der Gesellschaft ernannt. Im Jahr 1925 brach der als „Şeyh Said Aufstand“ bekannte Aufstand gegen die säkulare Struktur der Republik aus.

Obwohl dieser Aufstand eine breite Mobilisierung erzielte, an dem viele kurdische Stämme teilnahmen, wurde er durch das harte Eingreifen der Regierung niedergeschlagen. Am 14. April 1925 ergab sich Şeyh Said und wurde am 29.

Juni 1925 in Diyarbakır zum Tode verurteilt. Seine letzten Worte vor der Hinrichtung verdeutlichten klar das grundlegende Ziel seines Kampfes, nämlich für Allah und die Religion zu kämpfen. Im persönlichen Leben heiratete Şeyh Said Amine Hanım, die Tochter von Şeyh Ahmed-i Çani. Später ging er eine weitere Ehe mit Fatma Hanım, der Schwester von Cibranlı Halit Bey, ein.

Aus diesen Ehen hatte Şeyh Said insgesamt zehn Kinder, wodurch er sowohl seine familiären als auch gesellschaftlichen Bindungen stärkte. Die Kämpfe und Überzeugungen, die er während seines Lebens führte, haben ihn in die staubigen Seiten der Geschichte eingeprägt und ihn zu einem Symbol der kurdischen Identität gemacht.

Familie

ŞS
Şeyh Said'in beşi kız
Ebeveyn
be
beşi erkek olmak üzere on
Ebeveyn

Todesumstände

Diyarbakır

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