Biografie
Sinan Çetin wurde 1953 im Landkreis Bahçesaray in Van geboren. Nach dem Abschluss seiner Grund- und Sekundarschulausbildung ließ er sich in Ankara nieder. Er studierte Kunstgeschichte an der Hacettepe-Universität und interessierte sich für Grafik, Malerei und Fotografie.
Während seiner Studienjahre entwarf er die Embleme von politischen Gruppen und Verlagen und gestaltete deren Broschüren. Mit seinem ersten Atelier „Genç Fotografik“ (GFG) wurde er zu einem Treffpunkt für Studentenführer und Intellektuelle. 1976 inszenierte er das Stück „Ana“ am Ankara Sanat Tiyatrosu und eröffnete seine erste Ausstellung.
Nach seinem Abschluss an der Hacettepe-Universität im Jahr 1977 trat er in die Filmbranche ein und sammelte erste Erfahrungen als Assistent bei Zeki Ökten in dem Film „Hanzo“. Im selben Jahr führte er Regie bei seinem ersten Film „Halının Türküsü“, der beim Moskauer Filmfestival den Preis für den „Besten jungen Regisseur“ gewann. 1980 präsentierte er den Film „Bir Günün Hikayesi“ und erarbeitete sich einen Ruf mit bedeutenden Produktionen wie „Çirkinler de Sever“ und „Çiçek Abbas“.
1986 wurde er mit dem besten Regiepreis für den Film „14 Numara“ ausgezeichnet. Sinan Çetin begann auch mit der Produktion von Werbefilmen und drehte über 1000 Werbefilme in einem Zeitraum von 20 Jahren. 1993 erzielte er mit dem Film „Berlin in Berlin“ einen großen Kassenerfolg.
Mit der Gründung von Plato Film unterstützte er junge Filmemacher. Aus seinen zwei Ehen hat er insgesamt vier Kinder. Um liberalen Gedanken zu fördern, gründete Četin einen Verlag und publizierte bedeutende Werke.
Aufgrund seines Interesses an Horrorfilmen äußerte er den Wunsch, eines Tages selbst in einem Horrorfilm zu spielen. Sinan Çetin lebt in Cihangir, wo er sowohl sein Zuhause als auch Plato Film hat.
Körpermaße
Familie
Beziehungsstatus
Häufige Fragen
Sinan Çetin wurde 1953 im Landkreis Bahçesaray in Van geboren. Nach dem Abschluss seiner Grund- und Sekundarschulausbildung ließ er sich in Ankara nieder. Er studierte Kunstgeschichte an der Hacettepe-Universität und interessierte sich für Grafik, Malerei und Fotografie. Während seiner Studienjahre entwarf er die Embleme von politischen Gruppen und Verlagen und gestaltete deren Broschüren. Mit seinem ersten Atelier „Genç Fotografik“ (GFG) wurde er zu einem Treffpunkt für Studentenführer und Intellektuelle. 1976 inszenierte er das Stück „Ana“ am Ankara Sanat Tiyatrosu und eröffnete seine erste Ausstellung. Nach seinem Abschluss an der Hacettepe-Universität im Jahr 1977 trat er in die Filmbranche ein und sammelte erste Erfahrungen als Assistent bei Zeki Ökten in dem Film „Hanzo“. Im selben Jahr führte er Regie bei seinem ersten Film „Halının Türküsü“, der beim Moskauer Filmfestival den Preis für den „Besten jungen Regisseur“ gewann. 1980 präsentierte er den Film „Bir Günün Hikayesi“ und erarbeitete sich einen Ruf mit bedeutenden Produktionen wie „Çirkinler de Sever“ und „Çiçek Abbas“. 1986 wurde er mit dem besten Regiepreis für den Film „14 Numara“ ausgezeichnet. Sinan Çetin begann auch mit der Produktion von Werbefilmen und drehte über 1000 Werbefilme in einem Zeitraum von 20 Jahren. 1993 erzielte er mit dem Film „Berlin in Berlin“ einen großen Kassenerfolg. Mit der Gründung von Plato Film unterstützte er junge Filmemacher. Aus seinen zwei Ehen hat er insgesamt vier Kinder. Um liberalen Gedanken zu fördern, gründete Četin einen Verlag und publizierte bedeutende Werke. Aufgrund seines Interesses an Horrorfilmen äußerte er den Wunsch, eines Tages selbst in einem Horrorfilm zu spielen. Sinan Çetin lebt in Cihangir, wo er sowohl sein Zuhause als auch Plato Film hat.
Sinan Çetin ist Star.
Sinan Çetin wurde 1953 geboren und ist 73 Jahre alt.
Sinan Çetin wurde in Van, Türkei geboren.
Sinan Çetin kommt aus Van, Türkei.
Sinan Çetin spricht Türkçe dilini.
Sinan Çetin ist 181 cm groß.