Sofia Coppola

Schauspieler

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Biografie

Sofia Coppola wurde am 14. Mai 1971 in New York, USA, geboren. Ihr vollständiger Name lautet Sofia Carmina Coppola und sie ist die Tochter des berühmten Filmregisseurs Francis Ford Coppola.

Ihre Mutter, Eleanor Neil, ist Bühnenbildnerin. Sofia verbrachte ihre Kindheit auf der Farm ihrer Familie in Kalifornien. Nach dem Abschluss der St.

Helena High School im Jahr 1989 begann sie das Mills College und das California Institute of the Arts zu besuchen. Ihre Karriere in der Filmindustrie begann 1972 mit einer kleinen Rolle in dem von ihrem Vater inszenierten Film „Der Pate“. Zu Beginn ihrer Laufbahn hatte Sofia nicht die Absicht, Regie zu führen, entschied sich jedoch 1998 mit ihrem ersten Kurzfilm „Lick the Star“, diesen Weg einzuschlagen.

1999 gab sie mit „Die Virgin Suicides“ ihr Debüt als Langfilmregisseurin, wobei die Mitproduktion ihres Vaters Francis Ford Coppola bemerkenswert war. Im Jahr 2003 erzielte sie mit dem Film „Lost in Translation“ großen Erfolg und gewann dafür einen Academy Award. 2010 erhielt sie mit ihrem Film „Somewhere“ den Goldenen Löwen beim Filmfestival von Venedig.

2017 wurde sie beim Festival de Cannes mit dem Preis für die Beste Regie für „The Beguiled“ ausgezeichnet. Sofia Coppola heiratete 1999 den Regisseur Spike Jonze, von dem sie sich 2003 scheiden ließ. 2011 heiratete sie den Musiker Thomas Mars und hat zwei Kinder.

Derzeit lebt sie in New York.