Biografie
Stanley Kubrick wurde am 26. Juli 1928 im Stadtteil Bronx von New York geboren. Er nahm eine bedeutende Stellung in der Filmwelt ein und begann seine Karriere als Fotograf, wobei er im Alter von 17 Jahren sein erstes Foto an das Magazin 'Look' verkaufte.
Sein Interesse zur Filmkunst manifestierte sich 1950 mit seinem ersten Kurzfilm 'Day of the Fight', gefolgt von Projekten wie 'Fear and Desire' (1953). Ab 1955 erlangte er durch seine Langfilme 'Killer's Kiss' und 'The Killing' (1956) in Hollywood zunehmende Anerkennung. Mit 'Paths of Glory', das er 1957 inszenierte, feierte er seinen Durchbruch und setzte seinen Erfolg mit 'Spartacus' (1960) fort.
1962 erregte Kubrick mit 'Lolita' Aufsehen und kombinierte in 'Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb' (1964) komödiantische Elemente mit dem Thema der nuklearen Kriegsführung. Mit '2001: A Space Odyssey' (1968 revolutionierte er die Science-Fiction und hinterließ auch mit Werken wie 'A Clockwork Orange' (1971) und 'Barry Lyndon' (1975) einen bleibenden Eindruck in der Filmgeschichte.
1980 brachte er mit 'The Shining' dem Horrorfilm eine neue Dimension und kehrte 1987 mit 'Full Metal Jacket' zurück. Sein letzter Film 'Eyes Wide Shut' (1999) prägte die spätere Phase von Kubricks Leben. Er verstarb am 7.
März 1999 in Hertfordshire, England, und hinterließ in einer Karriere von 48 Jahren insgesamt 16 Filme. Mit seinem symbolischen und experimentellen Ansatz inspirierte Kubrick viele Regisseure in der Welt des Films.