Biografie
Steve Irwin wurde am 22. Februar 1962 in Essendon, Australien, geboren. Der australische Dokumentarfilmer erlangte weltweite Bekanntheit vor allem durch die Fernsehshow „Crocodile Hunter“.
Im Jahr 1991 übernahm er den Reptile & Fauna Park in Queensland, den er zusammen mit seiner Frau Terri als Australia Zoo weiterführte. Irwin fiel auch durch seine Aktivitäten im Bereich des Tierschutzes auf und gründete die Steve Irwin Wildlife Foundation (SIWF), eine Organisation, die sich dem Schutz bedrohter Tierarten widmet und verschiedene Programme zur Aufzucht und Erhaltung dieser Arten durchführt. 1992 heiratete Irwin Terri Irwin, mit der er zwei Kinder, Bindi und Robert, hatte.
Im Jahr 2001 wirkte er an dem Film „Dr. Dolittle 2“ neben Eddie Murphy mit und trat ein Jahr später in seinem eigenen Film „The Crocodile Hunter: Collision Course“ auf. Steve Irwin verstarb am 4.
September 2006 im Alter von 44 Jahren, als er während einer Dokumentarfilmaufnahme im Batt Reef, Queensland, von einem Stachelrochen gestochen wurde. Nach seinem Tod wurde die Serie „Crocodile Hunter“ in 137 Ländern von 500 Millionen Menschen gesehen, und die Einnahmen wurden an Tierschutzorganisationen gespendet. Irwins Arbeiten haben das Bewusstsein für Umweltschutz erhöht und das Interesse vieler Menschen an der Natur gefördert.