Biografie
Susan Sarandon wurde am 4. Oktober 1946 in New York, USA, geboren und ist eine bekannte Schauspielerin in Film und Fernsehen. Mit 79 Jahren begann Sarandon ihre Karriere 1969 mit dem Film „Joe“, in dem sie eine der Hauptrollen übernahm und dadurch Aufmerksamkeit erregte.
Ihren Durchbruch feierte sie jedoch 1974 mit dem Film „Lovin' Molly“. Im Jahr 1975 erzielte sie großen Erfolg in der Rolle der Janet Weiss in „The Rocky Horror Picture Show“. Nach ihrer Scheidung im Jahr 1979 behielt Sarandon den Nachnamen ihres Ex-Mannes bei.
1980 erhielt sie ihre erste Oscar-Nominierung für ihre Rolle im Film „Atlantic City“. 1988 arbeitete sie mit Tim Robbins in „Bull Durham“ zusammen, wobei die beiden sich während der Dreharbeiten verliebten. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder.
In den 1990er Jahren wurde Sarandon insgesamt viermal für den Oscar nominiert und gewann 1996 den Preis als „Beste Nebendarstellerin“ für ihre Leistung in „Dead Man Walking“. Sie trat in zahlreichen wichtigen Filmen auf, darunter „Thelma and Louise“, „Stepmom“, „Anywhere But Here“, „Cradle Will Rock“, „The Banger Sisters“, „Shall We Dance“, „Alfie“, „Romance & Cigarettes“ und „Elizabethtown“. Zudem hatte sie Gastauftritte in Serien wie „The Simpsons“, „Friends“, „Malcolm in the Middle“, „Mad TV“ und „Chappelle's Show“.
Im Jahr 2005 moderierte sie den schottischen Teil der Veranstaltung „Live 8“ und trug während der Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 2006 die Olympische Flagge.