Thomas Hobbes

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Biografie

Thomas Hobbes wurde am 5. April 1588 im westenglischen Westport, in der Grafschaft Wiltshire, geboren. Er verstarb 1679 im Alter von 91 Jahren in Derbyshire, England.

Hobbes zählt zu den bedeutendsten Figuren des politischen Denkens im Britischen Empire. In seinem 1651 veröffentlichten Werk 'Leviathan' vertritt er die Auffassung, dass die menschliche Natur von Selbstsucht geprägt ist. Seine Ausbildung begann in der Kirche von Westport und setzte sich an der Malmesbury School sowie in einer Privatschule fort.

1603 trat er in das Magdalen Hall in Oxford ein. Während seiner Studienzeit begann er, den Sohn von Baron William Cavendish, William, zu unterrichten, und diese Freundschaft trug maßgeblich zur Entwicklung seiner philosophical Gedanken bei. Bis 1629 zeigte Hobbes wenig Engagement in philosophischen Fragen.

Im Jahr 1636 besuchte er Florenz und nahm an philosophischen Diskussionen in Paris teil. 1640 verfasste er einen Aufsatz mit dem Titel 'Elemente des natürlichen und politischen Rechts', der jedoch nicht veröffentlicht wurde. Zu Beginn der 1640er Jahre zog er nach Paris, wo er elf Jahre verbrachte.

Hobbes schrieb eine Kritik zu 'Meditationen über die erste Philosophie' von Descartes und vervollständigte 1641 sein Werk 'De Cive'. 'Leviathan', das 1651 veröffentlicht wurde, sorgte für große Aufmerksamkeit und stand im Zentrum sowohl von Lob als auch von Kritik. Während seines Lebens verfasste Hobbes zahlreiche Werke und hinterließ mit seinen philosophischen Gedanken einen erheblichen Einfluss.