Umberto Giordano

Musiker

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Biografie

Umberto Giordano wurde am 28. August 1867 in Foggia, Italien, geboren und verstarb am 12. November 1948 in Mailand im Alter von 81 Jahren.

Der italienische Komponist und Musiker erhielt seine musikalische Ausbildung am Konservatorium von Neapel. Giordano wurde bekannt für seine Opern und gilt als Vertreter des Verismo, einer Bewegung, die die Realität in der italienischen Oper verkörperte. Mit seiner Oper „Mala Vita“, die er 1892 vollendete, zog er die Aufmerksamkeit auf sich.

Diese Oper erzählt die Geschichte eines Arbeiters, der voller Hoffnung versucht, eine Prostituierte von der Tuberkulose zu retten. 1895 ließ sich Giordano in Mailand nieder und komponierte dort die Oper „Andrea Chenier“, die das Leben des französischen Dichters André Chénier thematisiert und große Anerkennung fand. Seine 1898 entstandene Oper „Fedora“ nahm ebenfalls einen bedeutenden Platz in der Welt der Oper ein.

Neben seinen Opern schuf Giordano auch das Ballettwerk „Giardino Astro Magico“, Klavierstücke, Lieder sowie das symphonische Gedicht „Piedgrott“. In Foggia gibt es zahlreiche Gedenkstätten, darunter Gebäude, Plätze und Statuen zu seinen Ehren. Das wichtigste Theater der Stadt trägt den Namen „Umberto Giordano Theater“.