Biografie
Warren Buffett wurde am 30. August 1930 in Omaha, Nebraska, USA, geboren. Schon in jungen Jahren bewies er sein Talent im Umgang mit Geld, indem er bereits mit sechs Jahren Coca-Cola-Flaschen verkaufte, die er im Lebensmittelladen seines Großvaters gekauft hatte.
Er besuchte die Rose Hill Grundschule und schloss 1947 die Woodrow Wilson High School ab. Während seiner Schulzeit verdiente er Geld durch Zeitungszustellungen und den Verkauf von Golfbällen. Mit elf Jahren kaufte er seine erste Aktie und trat damit in die Finanzwelt ein.
Sein Studium begann er an der Universität Pennsylvania und wechselte später zur University of Nebraska-Lincoln. Nach seinem Abschluss setzte er seine Ausbildung an der Columbia Business School unter Benjamin Graham fort. 1956 gründete er seine erste Investmentgesellschaft, Buffett Associates, Ltd, und erwarb 1962 Berkshire Hathaway, wodurch er eines der größten Holdingunternehmen der Welt aufbaute.
Im Laufe der Jahre tätigte Buffett zahlreiche erfolgreiche Investitionen und wurde 2006 von Forbes als der zweitreichste Mensch der Welt eingestuft. 2008 steigerte er sein Vermögen auf 62 Milliarden Dollar und war damit die reichste Person weltweit. Im Jahr 2014 galt Warren Buffett als der viertreichste Mensch der Welt.
2019 belegte er mit einem Vermögen von 82,5 Milliarden Dollar den dritten Platz in der von Forbes veröffentlichten Liste. Zudem hat Buffett beträchtliche Spenden an viele Wohltätigkeitsorganisationen geleistet, darunter 2006 eine Spende in Höhe von 31 Milliarden Dollar an die Bill und Melinda Gates Stiftung. In seinem Privatleben heiratete er 1952 Susan Thompson, lebte ab 1977 getrennt und blieb bis zu ihrem Tod im Jahr 2004 mit ihr verheiratet.
2006 heiratete er Astrid Menks.