Werner Heisenberg

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Biografie

Werner Heisenberg wurde am 5. Dezember 1901 in Würzburg, Deutschland, geboren und gilt als ein berühmter deutscher Physiker. Er ist als einer der Begründer der Quantenmechanik bekannt und hat durch seine Arbeiten zur Struktur des Atoms einen bedeutenden Platz in der Wissenschaftswelt eingenommen.

1932 erhielt er den Nobelpreis für Physik, der seine Beiträge auf diesem Gebiet würdigte. Sein Studium begann Heisenberg an den Universitäten München und Göttingen, wo er auch seinen Doktortitel in Physik erlangte. In den 1920er Jahren war er an mehreren Universitäten als Dozent tätig und erhielt 1927 den Titel eines Professors an der Universität Leipzig.

Heisenberg ist bekannt für seine Arbeiten zur Quantenmechanik, insbesondere für die Formulierung des Unschärfeprinzips, das einen wichtigen Beitrag zur Atomphysik leistete. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er an der Universität Berlin und am Kaiser-Wilhelm-Institut im Bereich der Atomenergie. Nach dem Krieg kehrte er an die Universität Göttingen zurück und gründete das Max-Planck-Institut für Physik und Astrophysik.

1950 besuchte er die Türkei und nahm an zahlreichen Konferenzen teil. Heisenberg verstarb am 1. Februar 1976 in München, Deutschland, im Alter von 75 Jahren.

Neben seiner wissenschaftlichen Karriere hatte er auch eine Leidenschaft für Musik und war ein guter Pianist. 1937 heiratete er Elisabeth Schumacher, mit der er Zwillinge, Maria und Wolfgang, bekam. Darüber hinaus hatte er noch weitere Kinder: Barbara, Christine, Jochen, Martin und Verena.