Biografie
Yağız Aydoğan wurde am 22. März 1991 in Istanbul geboren. Seine erste Schauspielerfahrung sammelte er in den Jahren 2006-2007 im Kadıköy Halk Eğitim Merkezi, wo er in dem Theaterstück „Mehmetçik Mehmet“, unter der Regie von Hakan Bulut, einen hallucinierten Soldaten darstellte.
Während er seine Ausbildung fortsetzte, schloss Aydoğan 2017-2018 eine Kunstschule, die dem Ministerium für nationale Bildung unterstellt ist, ab. Er trat dem Ensemble des Theaters Alkış bei und war in Kinderstücken wie „Der gestiefelte Kater“, „Schneewittchen“ und „Der lustige Dinosaurier“ zu sehen. Darüber hinaus gibt er kreative Dramaturgie und Grundlagen des Schauspiels an der Yeditepe Kunstakademie.
Aydoğan zeigt auch Talent im Schreiben und verfasste das Gedicht „Zengin Olmak“ für die Anthologie „Kalan Edebiyat Antolojisi“. Im Bereich Musik erhielt er ebenfalls Unterricht und nahm 2016 Kurse für E-Gitarre und Musiktheorie. Sein Filmdebüt gab er 2019 in dem Film „Deney“, wo er die Rolle des „Süleyman“ spielte, und in dem Film „Geçmiş Olsun“ verkörperte er einen schizophrenen Mann.
Im Fernsehen übernahm er bedeutende Rollen in Serien wie „Çukur“, „Savaşçı“, „Bir Annenin Günahı“ und „Yemin“. Er hat sich in seiner Theater- und Filmkarriere durch zahlreiche wichtige Projekte bewährt.