Biografie
Nihal Bengisu Karaca wurde 1972 in Ankara geboren. Ihr Vater ist ein Arzt, der in Griechenland geboren wurde und nach Türkiye migrierte. Ihren Bildungsweg begann sie an der Imam-Hatip-Schule in Kayseri, bevor sie das Jurastudium an der Marmara-Universität in Istanbul abschloss und den Titel einer Anwältin erwarb.
1994 trat sie in die Verlagswelt ein und begann für die Zeitschrift Aksiyon zu arbeiten, wo sie als Kultur- und Kunstredakteurin Filmkritiken und verschiedene Artikel verfasste. In den Jahren 1995-1996 war sie als Texterin und Programmgestalterin bei Kanal 7 tätig, bevor sie 2002 zur Zaman-Zeitung wechselte, wo sie ihre Filmkritiken in der Kultur- und Kunstspalte fortsetzte. Dort übernahm sie die Redaktion des Sonntagsbeilagen und begann, Kolumnen zu schreiben.
Ab 2005 veröffentlichte sie weiterhin Beiträge im wöchentlichen Nachrichtenmagazin Yeni Aktüel. 2007 erregte sie mit ihrem Artikel „Ein müteşettir Urlaubstagebuch“ in der Radikal-Zeitung Aufmerksamkeit und gab dazu ein Interview mit Ayşe Arman von Hürriyet. Im Februar 2009 verfasste sie ihren letzten Artikel für die Zaman-Zeitung und wechselte zu Habertürk.
Ihr erster Artikel dort stieß auf scharfe Kritik. Am 3. April 2013 wurde Nihal Bengisu Karaca in die von der AKP-Regierung veröffentlichte Liste der Weisen für die Mittelmeerregion aufgenommen.
Derzeit setzt sie ihre Kolumnen in der Gazete Habertürk fort. Zu ihren veröffentlichten Büchern gehören „Yanardağda Pişirilir“, „Totemle Servis Yapılır“ und „Kadın Oradaydı“. Nihal Bengisu Karaca ist verheiratet und hat einen Sohn.
Familie
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