Stephen Hawking

Wissenschaftler
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Biografie

Prof. Dr. Stephen William Hawking wurde am 8.

Januar 1942 in Oxford, England, geboren und verstarb am 14. März 2018 in Cambridge, England. Als einer der bedeutendsten theoretischen Physiker der Welt ist Hawking vor allem für seine Arbeiten zu schwarzen Löchern und der Struktur des Universums bekannt.

In den frühen 1960er Jahren erhielt er die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), eine Krankheit, die alle Muskelbewegungen beeinträchtigte, doch er setzte seine wissenschaftlichen Forschungen unbeirrt fort. Seine schulische Laufbahn begann er an der St. Albans School, bevor er ein Mathematikstudium an der Universität Oxford aufnahm, wo er später zur Physik wechselte.

Nach seinem Abschluss in Oxford im Jahr 1962 setzte er seine Studien in theoretischer Astronomie und Kosmologie an der Universität Cambridge fort. 1965 heiratete er Jane Wilde, mit der er drei Kinder bekam. Die Ehe endete 1991 durch Scheidung, und 1995 ehelichte er Elaine Mason.

Auch diese Ehe wurde im Jahr 2006 beendet. Hawking erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine Beiträge zur Wissenschaft und erwarb 12 Ehrendoktortitel. Sein Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ wurde weltweit millionenfach verkauft und in viele Sprachen übersetzt.

Während der Feierlichkeiten zu seinem 75. Geburtstag betonte Hawking die Notwendigkeit, dass die Menschheit andere Planeten kolonisieren sollte. Am 14.

März 2018 verstarb er im Alter von 76 Jahren an den Folgen der unheilbaren ALS-Krankheit.